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Deutschsprachige Katholische Emmaus-Gemeinde in Indien

German Speaking Catholic Community Emmaus in India

Geistliche Impulse
St. Peter's Basilica with an inset photo of Pope Benedict XVI.

Emmaus Begegnung

A miniature scene of three figures sharing a meal inside a small shelter.

Unsere Vision und Unser Auftrag

Unsere deutschsprachige katholische Gemeinde in Indien fühlt sich als eine lebendige Gemeinschaft und kommt seit vielen Jahrzehnten regelmäßig zum Beten und Feiern zusammen! Die Emmaus Gemeinde, wie sie in der Emmausgeschichte im Lukasevangelium (Lk 24,13-35) beschrieben wird, erzählt von zwei Jüngern, die nach der Kreuzigung Jesu niedergeschlagen unterwegs sind und dem auferstandenen Christus begegnen, ohne ihn zunächst zu erkennen. Erst als er mit ihnen das Brot bricht, erkennen sie ihn – ein zentrales Symbol für die Eucharistie Feier. Diese Geschichte zeigt, dass Christus in schwierigen Zeiten mit uns geht, auch wenn wir ihn nicht sofort wahrnehmen. Für die deutschsprachige katholische Gemeinde in Delhi bedeutet die Emmausgeschichte eine Ermutigung, in ihrem Glauben bestärkt zu werden. Sie erinnert daran, dass Christus auch in der Fremde gegenwärtig ist, besonders in der Feier der Eucharistie. Die Gemeinschaft erfährt durch den gemeinsamen Glauben und das Teilen des Brotes eine tiefe geistliche Verbundenheit, die sie trotz der geografischen Distanz zu ihrer Heimat trägt und stärkt.

Begegnung in den Slums von Delhi

Mit offenen Augen und Herzen helfen Schülerinnen und Schüler der Deutschen Botschaftsschule erleben

Delhi, 24. Oktober 2026. Wie leben Menschen, die in Armut aufwachsen, unter schwierigen Bedingungen ihren Alltag bewältigen und dennoch ihre Herzlichkeit bewahren? Mit diesen Fragen im Gepäck besuchten Schülerinnen und Schüler der Deutschen Botschaftsschule am Samstag, den 24. Oktober 2026, gemeinsam mit Vertretern der Emmaus-Gemeinde ein Slumgebiet in Delhi. Der Besuch wurde zu einer bewegenden Begegnung mit Menschen, deren Lebensbedingungen sich grundlegend von der eigenen Lebenswelt unterscheiden.


Die Schülerinnen und Schüler hatten Kleidung für die Bewohnerinnen und Bewohner mitgebracht. Die Emmaus-Gemeinde ergänzte die Spenden durch Bücher und Spielsachen für die Kinder. Doch der Besuch sollte mehr sein als eine Übergabe von Sachspenden: Im Mittelpunkt standen die persönliche Begegnung, das gegenseitige Kennenlernen und das Verständnis für die Lebenssituation der Menschen vor Ort.


Ein Blick auf eine andere Lebenswirklichkeit

Die Eindrücke vor Ort bewegten die Schülerinnen und Schüler sehr. Der schlechte Geruch, die engen und einfachen Hütten sowie die äußerst schwierigen hygienischen und sanitären Verhältnisse machten deutlich, unter welchen Bedingungen viele Menschen in Delhi leben müssen.

Gleichzeitig begegneten die Besucherinnen und Besucher einer bemerkenswerten Herzlichkeit. Trotz ihrer schwierigen Lebensumstände empfingen die Menschen die Gruppe offen und freundlich. Die Schülerinnen und Schüler kamen mit den Kindern ins Gespräch, spielten mit ihnen und erlebten unmittelbar, wie Begegnung und Gemeinschaft auch dort entstehen, wo materielle Möglichkeiten begrenzt sind.


Diese persönlichen Erfahrungen hinterließen einen bleibenden Eindruck. Armut war für die Jugendlichen nicht länger nur eine Zahl in einer Statistik oder ein Bild in den Medien. Sie begegneten Menschen mit eigenen Geschichten, Hoffnungen und Wünschen.


Bildung, Begegnung und Hilfe zur Selbsthilfe

Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Frage, wie die Menschen vor Ort langfristig unterstützt werden können. Dabei geht es nicht allein um kurzfristige Hilfe, sondern vor allem darum, Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen.


Die Stiftung Arul Arakkattalai hat deshalb vereinbart, die Kosten für eine Näherin zu übernehmen, die Witwen und andere arme Frauen im Nähen ausbildet. Durch den Erwerb praktischer Fähigkeiten sollen die Frauen die Möglichkeit erhalten, selbstständig Einkommen zu erwirtschaften und ihren Lebensunterhalt eigenständiger zu sichern.


Dieses Vorhaben steht für einen wichtigen Grundsatz nachhaltiger Hilfe: Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht nur zu unterstützen, sondern sie dabei zu begleiten, ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.


„Wir leben in einer Blase“

Der Rektor der Deutschen Botschaftsschule, Martin van Neerven, betonte die Bedeutung solcher Erfahrungen für die Schülerinnen und Schüler. Wir lebten häufig in einer eigenen „Blase“, in der die Lebenswirklichkeit vieler armer Menschen kaum wahrgenommen werde. Gerade deshalb sei es wichtig, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, andere Lebensbedingungen unmittelbar kennenzulernen.


Solche Begegnungen könnten Augen und Herzen öffnen. Sie machten deutlich, dass soziale Verantwortung nicht bei guten Gedanken aufhöre, sondern im konkreten Handeln sichtbar werde. Vielleicht entstehe aus einer solchen Erfahrung der Wunsch, sich auch in Zukunft für Menschen einzusetzen, die Unterstützung benötigen.


Eine Partnerschaft, die Zukunft eröffnet

Der Besuch soll keine einmalige Aktion bleiben. Vielmehr gibt es Überlegungen, weitere Begegnungen zu organisieren und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einer Schule im Slumgebiet aufzubauen.


Deutsche Schülerinnen und Schüler könnten dann regelmäßig mit den dort lebenden Kindern spielen, lernen und gemeinsame Aktivitäten gestalten. So könnten Freundschaften entstehen, Vorurteile abgebaut und gegenseitiges Verständnis gefördert werden. Beide Seiten hätten die Möglichkeit, voneinander zu lernen und neue Perspektiven zu gewinnen.


Dabei geht es nicht darum, Unterschiede zu übersehen, sondern einander unabhängig von Herkunft und Lebensbedingungen auf Augenhöhe zu begegnen. Eine solche Partnerschaft könnte zu einem wertvollen Lernort werden – für Solidarität, Mitmenschlichkeit und gelebte Verantwortung.


Menschlichkeit kennt keine Grenzen

Der Besuch in den Slums von Delhi hat gezeigt, dass Hilfe viele Gesichter hat. Kleidung, Bücher und Spielsachen können den Alltag erleichtern. Eine Ausbildung kann neue wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnen. Doch ebenso wichtig sind Zeit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Menschen wirklich wahrzunehmen.


Die Begegnungen dieses Tages erinnern daran, dass jeder Mensch Würde besitzt und ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und mit Zukunftsperspektiven hat.


Für die Emmaus-Gemeinde, die Deutsche Botschaftsschule und die Stiftung Arul Arakkattalai ist dieser Besuch deshalb ein wichtiger Schritt auf einem gemeinsamen Weg: weg vom bloßen Nebeneinander, hin zu Begegnung, Partnerschaft und konkreter Solidarität.


Denn manchmal beginnt Veränderung mit etwas ganz Einfachem: Wir verlassen unsere eigene Welt, begegnen einem anderen Menschen und lassen uns von seiner Lebensgeschichte berühren.

Paar Eindrücke von der Begegnung in den Slums von Delhi

    Begegnung in Neu-Delhi: Gemeinsam für Frieden!

    Dr. Arul Lourdu im Dialog mit Ayatollah Prof. Hakim Elahi: The World Became My Family

    Am Dienstag, dem 20. Oktober 2026, kam es im Büro von Ayatollah Prof. Abdul Majid Hakim Elahi, des Vertreters des Obersten Führers der Islamischen Republik Iran in Indien, in Neu-Delhi zu einer Begegnung, die von gegenseitigem Respekt und dem Wunsch nach Verständigung geprägt war. Christliche Geistliche und ein Islamwissenschaftler nutzten die Gelegenheit, miteinander über eine Frage zu sprechen, die Menschen aller Religionen verbindet: Wie können wir gemeinsam zu Frieden und Menschlichkeit in unserer Welt beitragen?


    Die christliche Seite wurde durch Dr. Arul Lourdu von der deutschsprachigen katholischen Emmaus-Gemeinde in Indien, Dr. Victor Edwin, Islamwissenschaftler und Initiator des christlich-islamischen Dialogs, Dr. Cyril, Direktor des Indian Social Institute (ISI), Rev. Christy von der Mar-Thoma-Kirche sowie eine Ordensschwester vertreten.


    Im persönlichen Gespräch wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Religionen Menschen zusammenführen, statt neue Gräben zu schaffen. Gerade in einer von Konflikten und politischen Spannungen geprägten Welt sollten sie sich gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und die Würde jedes Menschen einsetzen. Dabei wurde auch betont, dass Religion nicht für politische Interessen instrumentalisiert werden darf. Ein ehrlicher interreligiöser Dialog braucht Offenheit, gegenseitige Achtung und eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit den jeweiligen Glaubenstraditionen.


    Ein besonders persönlicher Moment war die Überreichung des neuen Buches von Dr. Arul Lourdu an Ayatollah Prof. Hakim Elahi. Das englischsprachige Werk trägt den Titel The World Became My Family: A Pilgrim’s Journey in Search of Truth, Faith, and Humanity.


    Dr. Lourdu erklärte, dass der Titel eine zentrale Erfahrung seines Lebens ausdrücke: Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion können zu einer großen Familie zusammenwachsen. Entscheidend sei nicht, was Menschen voneinander trennt, sondern was sie miteinander verbindet. Ayatollah Prof. Hakim Elahi griff diesen Gedanken auf und unterstrich die Bedeutung dieser Botschaft.


    Die Begegnung war ein ermutigendes Zeichen dafür, dass ein respektvoller Dialog über religiöse Grenzen hinweg möglich ist. Sie erinnerte daran, dass Frieden nicht allein durch politische Vereinbarungen entsteht, sondern auch durch persönliche Begegnungen, gegenseitiges Zuhören und die Bereitschaft, den anderen als Mitmenschen anzunehmen.


    „The World Became My Family“ – dieser Gedanke verbindet die Hoffnung, dass aus Begegnung Vertrauen, aus Verständnis Freundschaft und aus gemeinsamem Engagement eine friedlichere Welt wachsen kann.

    Erntedank im Garten – Gott schenkt, wir teilen

    Emmaus-Gemeinde und DPKN feiern einen fröhlichen Erntedankgottesdienst in Delhi

    Am Sonntag, dem 18. Oktober 2026, feierten die deutschsprachige katholische Emmaus-Gemeinde und die Deutsche Protestantische Kirche in Nordindien (DPKN) gemeinsam einen festlichen Erntedankgottesdienst im Garten der Familie Oliver und Verena Mirza in Neu-Delhi. Zahlreiche Gemeindemitglieder und Gäste kamen bei strahlendem Sonnenschein zusammen und erlebten einen Gottesdienst in herzlicher Atmosphäre.

    Unter dem Leitgedanken „Gott schenkt, wir teilen“ predigte Pfarrer Dr. Arul Lourdu über Gottes Schöpfung, Dankbarkeit und die Verantwortung, Menschen in Not zu unterstützen. Ausgehend von Psalm 104, 2 Korinther 9,6–15 und der Speisung der Menschenmenge durch Jesus mit sieben Broten und wenigen Fischen erinnerte er daran, dass Erntedank erst dann vollständig wird, wenn aus Dankbarkeit konkrete Hilfe und gelebte Nächstenliebe entstehen.

    Pfarrer Christoph Wildfang begleitete die Liturgie. Für die musikalische Gestaltung sorgte Bryan, der die Gemeindelieder mit seiner Gitarre einfühlsam begleitete.

    Ein besonderer Moment war Emilys Bericht über das Slumprojekt und die Unterstützung benachteiligter Kinder durch Bildung und kreative Förderung. Er machte deutlich, wie wichtig es ist, Kindern Hoffnung und Zukunftsperspektiven zu schenken.

    Außerdem wurde Simon Schäfer von der Schweizer Botschaft vor seiner beruflichen Versetzung nach Moskau gesegnet. Die Gemeinde wünschte ihm Gottes Schutz und Segen für seinen neuen Lebensabschnitt.

    Ein herzlicher Dank gilt der Familie Mirza für ihre Gastfreundschaft sowie allen, die den Gottesdienst vorbereitet und mitgestaltet haben.

    Das Erntedankfest war ein schönes Zeichen ökumenischer Verbundenheit und lebendiger Gemeinschaft. Es erinnerte uns daran: Gott schenkt, wir empfangen, wir teilen – und andere erfahren Segen.

    Internationaler Gottesdienst zum Schulanfang in Pune

    Gottes Segen für den neuen Schulweg

    Pune, 13. September 2026 – Ein besonderer Gottesdienst zum Beginn des neuen Schuljahres hat am Sonntag, dem 13. September, Familien aus verschiedenen Ländern in Pune zusammengeführt. Menschen aus Deutschland, Frankreich, Korea, Simbabwe und weiteren Ländern feierten gemeinsam einen internationalen Gottesdienst in englischer Sprache.

    Nach einem ökumenischen Gottesdienst am Vorabend in der Emmaus-Kapelle in Delhi flog ich am Sonntagmorgen nach Pune. Die Vorfreude auf die Begegnung mit der internationalen Gemeinde war groß. Am Flughafen wurde ich von Tobias Gabriel herzlich empfangen. Bei einem gemeinsamen Frühstück auf dem schönen Balkon im 15. Stock der Panchshil Towers begann ein Tag voller Begegnungen und Gemeinschaft.

    Anschließend wurde der Saal für den Gottesdienst vorbereitet und die musikalische und liturgische Gestaltung abgestimmt. Gegen 11 Uhr trafen die ersten Familien ein. Besonders schön war es, dass viele Kinder dabei waren und sich selbstverständlich in die Feier einbrachten.


    Musik und Gebet über Grenzen hinweg

    Die musikalische Gestaltung übernahmen Tobias Gabriel mit seinen Kindern, Damien, der Gitarrenspieler sowie Etienne, seine Frau und ihre Kinder. Die Musik gab dem Gottesdienst eine fröhliche und zugleich festliche Atmosphäre.

    Im Mittelpunkt standen die biblischen Texte aus dem Buch Jesus Sirach, der Epistel und der Bergpredigt. Sie führten zu der Frage, woher die Weisheit kommt, die wir für unser Leben brauchen.


    Die Schulsachen am Altar

    Besonders eindrucksvoll war die Segnung der Kinder. Sie brachten ihre Schultaschen, Bücher, Hefte, Bleistifte und Schreibstifte zum Altar. Gemeinsam mit Brot und Wein wurden diese Zeichen des Schulalltags vor Gott gebracht.

    Damit wurde deutlich: Auch das Lernen, die Schule, die Fragen und Hoffnungen der Kinder gehören zu ihrem Leben mit Gott. Wir baten um Gottes Segen für das neue Schuljahr, für Freude am Lernen, gute Begegnungen und Menschen, die die Kinder auf ihrem Weg begleiten und ermutigen.


    Weisheit ist mehr als Wissen

    In der Predigt ging es um die Erkenntnis, dass Weisheit nicht allein aus Büchern und schulischem Wissen entsteht. Bildung ist wichtig und eröffnet Kindern und Jugendlichen viele Möglichkeiten. Doch ebenso prägen uns die Erfahrungen des Lebens: Begegnungen, Freude und Enttäuschungen, Erfolge und Schwierigkeiten.

    Im Licht Jesu können wir lernen, diese Erfahrungen zu verstehen und aus ihnen zu wachsen. Weisheit bedeutet deshalb mehr als Wissen. Sie zeigt sich darin, wie wir unser Leben gestalten, Verantwortung übernehmen, zwischen Gut und Böse unterscheiden und anderen Menschen mit Achtung und Liebe begegnen.


    Bildung soll nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz bilden.

    Gebet für die Menschen

    In den Fürbitten wurde nicht nur für die Kinder und ihre Familien gebetet, sondern auch für Menschen, die unsere Hilfe, unseren Beistand und unsere Hoffnung brauchen. Gerade in einer internationalen Gemeinde wird deutlich, dass unser eigenes Leben mit dem Leben vieler anderer Menschen verbunden ist.

    Der Gottesdienst wurde so zu einer Feier des Glaubens, der Hoffnung und der Verbundenheit.

    Ein besonders berührender Moment war das gemeinsame Vaterunser. Obwohl der Gottesdienst auf Englisch gefeiert wurde, betete jede und jeder das Gebet des Herrn in der eigenen Muttersprache. So erklang ein einziges Gebet in vielen Sprachen – ein schönes Zeichen für die Vielfalt und zugleich die Einheit der internationalen Gemeinde.

    Ein neuer Anfang

    Am Ende war eine große Freude und Dankbarkeit unter den Mitfeiernden zu spüren. Die Feier gab dem Beginn des neuen Schuljahres einen besonderen geistlichen Rahmen und ließ die Kinder erfahren, dass Gott sie auf ihrem Weg begleitet.

    Der Wunsch entstand, solche internationalen Gottesdienste künftig regelmäßig zu feiern. Der nächste Gottesdienst findet am 22. November 2026 statt.


    Agape und Abschied

    Nach dem Gottesdienst setzte sich die Begegnung bei einem gemeinsamen Agape-Mahl in einem schönen Restaurant fort. Bei gutem Essen und anregenden Gesprächen klang der besondere Vormittag in herzlicher Atmosphäre aus.

    Am Nachmittag flog ich zurück nach Delhi. Dankbar nahm ich die vielen schönen Begegnungen und besonders die bewegenden Momente mit den Kindern mit. Das Vaterunser in den verschiedenen Muttersprachen und die Schulsachen der Kinder am Altar bleiben als besondere Zeichen dieses Gottesdienstes in Erinnerung.


    Möge Gott alle Kinder auf ihrem weiteren Schulweg begleiten und ihnen Weisheit, Freude und Zuversicht schenken.

    In YouTube

    Gerne hielten wir diesen besonderen Tag auch in einem gemeinsamen Foto fest. Der Gottesdienst wurde zudem gefilmt und kann auf YouTube angesehen werden:

    https://www.youtube.com/watch?v=MWQwidhRgdA

    Ein wunderbares ökumenisches Treffen mit Seiner Exzellenz Anil Joseph Thomas Couto, Erzbischof von Delhi, am 19. August 2026

    Wir bleiben in Verbindung...

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    Haben Sie eine Anregung? Bitte...

    Wir danken Ihnen sehr für Ihre Anregungen zur deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Indien, insbesondere zur Emmaus Gemeinde und der Eucharistie Feier, die in unserer katholischen Gemeinde in Delhi der katholischen Kirche deutsch stattfindet.

    Pfarrer Dr. Arul Lourdu

    E 1/6 Vasant Vihar, 110057 New Delhi

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    Spendenaufruf – Unterstützung für die Emmausgemeinde in Delhi

    Die Emmausgemeinde in Delhi, eine deutschsprachige katholische Gemeinde in Indien, ist für viele Menschen ein Ort des Glaubens, der Hoffnung und der konkreten Hilfe. In einem schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Umfeld begleitet sie Menschen seelsorglich, unterstützt Familien in Not und hält das christliche Gemeindeleben lebendig – oft mit sehr begrenzten Mitteln. 


    Um diese wichtige Arbeit auch weiterhin ermöglichen zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Ihre Spende hilft unmittelbar dabei, pastorale Angebote, soziale Hilfen und das Gemeindeleben der katholischen Kirche in Delhi aufrechtzuerhalten, einschließlich der Eucharistie Feier. Jeder Beitrag – ob klein oder groß – ist ein wertvolles Zeichen der Solidarität und gelebter Nächstenliebe.


    Mit Ihrer Spende übernehmen Sie Mitverantwortung für eine lebendige Kirche und schenken Menschen Hoffnung, Würde und Zukunft. Zugleich stärken Sie die weltkirchliche Verbundenheit und zeigen, dass christlicher Glaube sich im konkreten Handeln bewährt.


    Die Bankverbindung lautet: 

    Kontoinhaber:
    Verband der Diözesen Deutschlands / Gemeinde New Delhi
    Kaiserstraße 161
    53113 Bonn

    IBAN: DE42 4006 0265 0003 7575 06
    BIC/SWIFT: GENODEM1DKM


    Bitte geben Sie als Verwendungszweck an: Emmausgemeinde in Delhi


    Wir bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Emmausgemeinde in Delhi mit Ihrer Spende. Vergelt’s Gott für Ihre Großzügigkeit und Ihre Verbundenheit.


    Alle Spenderinnen und Spender sowie ihre Familien schließen wir in unser Gebet ein.


    Pfarrer Arul Lourdu

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